Kleines Hofkonzert in Heeren


Kleines Hofkonzert in Heeren


30 Jahre Deutsche Wiedervereinigung
Was anfänglich als öffentliche Probe im Vorgarten unseres Schlagzeugers geplant war, mutierte durch die Interessen des Ortsbürgermeisters zu einem kleinen Dorffest.
Eigentlich wollten wir nur das Okay zum Freiluftmusizieren, dann hatte der Bürgermeister die wirklich tolle Idee in der Ortsmitte am 03.10 in einem kleinen Zelt ein Platzkonzert zu geben. Gleichzeitig fand ein Zweitakter-Treffen statt und ein kleiner Umzug mit selbigen. Am Feuerwehrhaus wurde gegrillt, die Landfrauen hatten Kuchen gebacken, sodass wirklich viele Menschen anwesend waren. Ein Frühschoppen, wie aus einem musikalischem Bilderbuch.
Auf Grund der derzeitigen Situation und der anstehenden Maßnahmen haben wir uns entschlossen unser für den 21.3.20 geplantes Frühjahrskonzert abzusagen. Wir planen das Konzert zu verschieben und zu einem späteren Zeitpunkt, voraussichtlich im Herbst nachzuholen. Wir möchten nicht die Gesundheit unserer Zuhörer und aller Freunde der Blasmusik gefährden. Zur weiteren Gültigkeit der Eintrittskarten, werden wir uns in Kürze äußern.
Mit unserer Enstcheidung kamen wir einer Verordnung des Landkreises etwas zuvor. Und war klar, das wir unser Publikum und uns nicht unnötigen Gefahren aussetzen müssen, auch wenn es im Landkreis Stendal noch keinen bestätigten Covid-19 gibt.
Dieses Jahr waren wir wieder bei unserm Freund Markus Engels in Weinsheim zu Gast. Endlich konnten wir die herrlichen Weinberge dieses idyllischen Ortes zur Lesezeit besuchen. Aber nicht nur wegen des leckeren Weines unseres Lieblingsweingutes Funck Schowalter , oder das die Weinkönigin 2019 aus Weinsheim kommt, nein auch wegen unseres Hobbys Musik waren wir dort zu Gast.
Am Freitag den 11. Oktober spielten wir auf in der Ellerbach Scheune, die von Cosima Panter betrieben wird. Wir haben ihr auf Anhieb so gut gefallen, dass sie uns für 2012 sofort wieder gebucht hat.
Das Schützenfest in Rebenstorf, das findet immer zu Himmelfahrt statt und geht über mehrere Tage. Es wird viel marschiert, reichlich gefeiert, getrunken und gegessen. Man muß dazu sagen, dass das Dorf zwar recht übersichtlich ist, die Marschstrecken dadurch zum Glück kurz, aber dennoch ist es für Musiker trotzdem anstrengend. Denn dieses Jahr sind wir nach dem Freitag gleich weiter zum Sachsen-Anhalt Tag 2019 gefahren. Aber das ist ein anderer Beitrag.
Hier noch zwei Schnappschüsse aus Rebenstorf



Wir haben es geschafft. Der Probenraum hat von fleißiger Hand eine Grundreinigung erfahren. Die Böden wurden geschrubbt, Kleinreparaturen durchgeführt und eine Inspektion unserer Technik vorgenommen. Gegen frühen Nachmittag war es geschafft.






Unser disjähriges Konzert war wieder ein voller Erfolg. Die harte Arbeit bei den Proben hat sich gelohnt. Vor ausverkauftem Haus boten wir kurzweilige 2 Stunden Unterhaltungs und Blasmusik.
Unser Frühjahrskonzert „steht vor der Tür“. Bevor es soweit ist, absolvieren wir noch ein intensives Trainingsprogramm. In unseren Übungsräumen im Haus der Vereine in der Bruchstraße 1 in Stendal, werden bis zum Konzert an vielen Abenden die Lichter bis in den späten Abend brennen, wenn fleißig geprobt wird. So kann das Konzert wie in den letzten Jahren ein Erlebnis für die Zuhörer werden.
Vom 01.03 bis 03.03 wird jeden Tag geprobt und geprobt und geprobt.
In kleinem privaten Rahmen feiern wir Musikanten in unserem Probenraum am Abend des 08.12.2018 unsere Weihnachtsfeier. Damit die Leckereien am Abend auch schmecken, wird eine Probe am Vormittag stattfinden.
Von 10.00 bis 12.30 üben wir dann fleißig für unsere Frühjahrskonzert 2019.
Wir wünschen allen Freunden der Stadtmusikanten eine schöne Adventszeit.
Am Samstag den 22.09.2018 feierten die Mieter und Mitglieder der Genossenschaft WBG 1893 eG das 125 jährige Bestehen der Genossenschaft. Auf dem Wernerplatz in Stendal war ein kleines Zelt aufgebaut. Dort gab es einen Kuchenbasar, einen Imbiss samt Ausschank und natürlich Blasmusik. Wir spielten von 11.00 bis 14.00 Uhr auf der kleinen Bühne im Festzelt. Das kleine Fest war gut besucht, so daß die Bänke im Zelt fast immer vollständig besetzt waren.


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